Träume und Hoffnungen -

die kennt wohl jeder. 
In unseren Träumen werden Dinge wahr,
die im realen Leben keine Chance bekommen
und vermitteln uns so immer wieder aufs neue 
einen Grund zur Hoffnung.

 

Erstrebenswertes Einem Phantom gleich... Träume
     
Erfülltes Schicksal Wir lassen uns´re Seelen frei Der Liebe Hoffnung
     
Ich ging am Strand ... Eine Münze... Erkenntnis...
     
Mal bist du Traum Gefangen Kaminfeuer
     
Ich widme mich... Blick in die Ferne In meinen Träumen...

 

 

 

 


 


Erstrebenswertes

Träume einfangen
Und ihnen Geschichte schenken...
Schlaf finden
Der etwas zu prophezeien hat...

Erinnerungen entdecken
Die im Verborgenen ruhten...
Und Wirklichkeit schaffen
Wo vorher nur Vision war.


Gisela Happekotte ©
 

 

 

 

 

 

 

 


 


Träume
Wünscht man sich
Als Visionen
Einer bevorstehenden Zeit.
Meist aber
Sind es nur
Die Erinnerungen
Unserer verlorenen Zukunft.


Gisela Happekotte ©
 

 

 

 

 

 

 

 


Einem Phantom gleich
Irrst du
Durch die dunklen Schatten
Meiner Träume.
Bei Tage dann
Mir deiner Existenz bewußt
Suche ich dich.

Fern bist du mir.
Und doch
Teilst du mein Leben,
Bist mir vertraut.
Und so suche ich einen Weg
In meinen Träumen
Gefangen zu bleiben.


Gisela Happekotte ©

 

 

 

 

 

 

 


Ich ging am Strand spazieren
Und war für mich allein.
Ich habe dich verloren -
Wo magst du jetzt wohl sein?

Ich frag den Abendhimmel,
Was er mir bringen mag.
Ich frag den nächsten Morgen,
Ich frag den nächsten Tag.

Sie geben keine Antwort
Und meine Seele weint.
Sie scheinen nicht zu wissen,
Ob uns das Schicksal eint.

Ich ruf dem Abendhimmel,
Ich ruf dem Morgen zu:
Ich werd ihn immer lieben,
Ich such ihn immerzu !


Gisela Happekotte ©

 

 

 

 

 

 


(in Anlehnung an Faust´s Gretchen)

Der Liebe Hoffnung

Mein Liebster ist mir
Fern, so fern.
Und doch weiß ich:
Er hat mich gern.
Ich weiß,
Ihm fehlet nur der Mut.
Sein Herz,
Das liebt mich rein und gut.
Er will bei mir sein
Jede Stund´;
Nach meinem Kuß
Sehnt sich sein Mund.
Nach meinem Herzen
Sehnt er sich.
Ich weiß genau:
Er liebt nur mich !


Gisela Happekotte ©

 

 

 

 

 

 

 


 


Eine Münze
Rücklings
In den Wunschbrunnen werfend
Forme ich
Mit stummen Lippen
Die Worte
Des von mir erhofften.

Mein Wunsch jedoch
Findet kein Gehör,
Bleibt lautlos Gedachtes.

Von Zeit zu Zeit aber
Steigt einer in den Brunnen
Um die Münzen zu heben,
Um so auch meinen Wunsch
Erneut in Umlauf zu bringen.


Gisela Happekotte ©

 

 

 


 

 

 

 



Erfülltes Schicksal

Wir sitzen hier am Ufer
Den Meereswellen lauschend
Uns uns´res Glücks erfreuend
Und uns´rer Welt berauschend

Die Füße fest vergraben
Im warmen, weichen Sand
Erträumen wir ein Paradies
Erfinden wir ein Land.

Der Mond scheint uns versunken
Im Meer der Ewigkeit;
Sind wir hier seit Äonen schon
Oder erst kurze Zeit ?

Alles verschmilzt - nichts ist real,
Wo ist das wahre Leben ?
Ich liebe dich, du bist bei mir...
Was kann es schön´res geben ?


Gisela Happekotte ©

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Foto: Sandra Happekotte

      Foto:  Sandra Happekotte ©

 
 

 

 

 

 

 



Ich widme mich
Der Dunkelheit,
Die Nacht
Hält mich im Bann.
Ich sehne mir
Den Schlaf herbei
Damit ich
Träumen kann.
Am Tage
Existier´ ich nur,
Doch Nachts,
Da kann ich leben !
Denn nur
In meiner Traumeswelt
Kann ich dir
Liebe geben.


Gisela Happekotte ©

 

 

 

 

 


 

 

 




 

Foto:  Unbekannt

 

 

 

 

 

 

 

 
 


Mal bist du Traum,
Mal Wirklichkeit.
Vision -
Und doch real.

Du bist das Licht,
Die Dunkelheit.
Die Freude
Und die Qual.

Du bist Gefühl,
Bist Seelenschmerz,
Das Leid,
Das nie vergeht.

Du bist Erinn´rung
An die Zeit
Die viel zu schnell
Vergeht.


Gisela Happekotte ©

 

 

 

 

 

 

 

 

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In meinen Träumen
Seh ich dich -
Ganz deutlich und ganz klar.

In meinen Träumen
Fühl ich dich -
Du bist mir wieder nah.

In deine Augen
Schau ich dann -
Gefühle werden klar...

In meinem Herzen
Glaube mir -
Bist du mir immer nah !


Gisela Happekotte ©
 

 

 

 

 

 


 

 

 


 


Blick in die Ferne

Ich schlief -
Es war grad Mitternacht
Als ich
Aus einem Traum erwacht´.

Mir war
In diesem schönen Traum
Als schwebte ich
Durch Zeit und Raum
Und flog -
So schien´s mir irgendwie
In eine Welt
Voll Harmonie.

Ich glitt
Auf wundersame Art
Heraus
Aus meiner Gegenwart
Und fiel
Für einen Augenblick
In die
Vergangenheit zurück.

Und alles
Was ich einst gefühlt,
Was mir
Das Innerste zerwühlt...
Was ich
Aus tiefster Seel´ empfunden
War nun
An diese Welt gebunden.

Um dort
Auf ewig zu besteh´n,
Um niemals
Wirklich zu vergeh´n...
Um wahr zu sein
Für alle Zeit. -
Mir scheint,
Ich sah die Ewigkeit !


Gisela Happekotte ©

 

 

 

 

 

 

 



 


Wir lassen
Unsere Seelen frei
Und träumen
Von Unendlichkeit
Und durch der Liebe
Zarte Flügel
Erlangen wir
Glückseligkeit.


Wir gleiten
Aufeinander zu
Vom sanften
Wind getragen
Weil unsere Herzen
Ewiglich
Nur füreinander
Schlagen.


Gisela Happekotte ©

 


 

 

 



Foto:  Unbekannt